GoogleplusTwitter Facebook RSS

Herzlich willkommen

Warenkorb

Sie haben keine Artikel im Warenkorb.

Tag Archives: VdeH

  • E-Zigaretten werden bereits - wie gefordert - kontrolliert

    Das DKFZ fordert in seinem neuesten Report zur E-Zigarette, dass diese reguliert und kontrolliert werden musse. Zu viele geprüfte Produkte entsprächen nicht den Angaben oder würden Stoffe beinhalten, die nicht deklariert seien. Dieser Report ist hier als PDF einsehbar. Der VdeH e.V. reagiert mit Gelassenheit, denn

    eZigaretten werden seit 18 Monaten in Deutschland kontrolliert

    Seit 18 Monaten bereits hat der Verband des eZigarettenhandels eine Kontrolle der eZigarette im deutschen Handel etabliert. Stand heute: Bereits vier Fünftel des deutschen Marktes sind auf diese Weise reguliert. Neue Mitglieder werden nur dann in den Verband aufgenommen, wenn sie sich an die Satzung halten.

    Dac Sprengel, Vorsitzender des im Dezember 2011 gegründeten VdeH: „Schon lange Zeit vor der Gründung des VdeH haben die Händler eine staatliche Regulierung der eZigarette gefordert. Da aber auf staatlicher Seite keine Reaktion erfolgte, schlossen sich die Händler zusammen, um an der Sicherheit der Verbraucher mitzuwirken. Ein besonderes Augenmerk der Selbstregulierung des Handels gelten der Produktsicherheit und dem Schutz von Kindern und Jugendlichen.“

    Zur Erfüllung dieses Zwecks hat der derzeit mehr als 100 Mitglieder umfassende Verband gemeinsame Maßnahmen entwickeln, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit und eine freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten. Alle Mitglieder halten sich an diese Vorschriften. „Meldungen, wonach die elektrische Zigarette vollkommen ohne Qualitätskontrollen im Handel sei, ignorieren diese Tatsache“.

    Einstufung als Arzneimittel höchst gefährlich

    Eine Einstufung der nikotinhaltigen Liquids als Arzneimittel sei, so Sprengel, höchst gefährlich. „Wenn Vertreter einer Gesundheitsorganisation fordern, die eZigarette in die Apotheke zu verschieben, nehmen sie automatisch ein Ungleichgewicht auf dem Markt in Kauf. Die erwiesenermaßen krebsfördernden Tabakzigaretten befänden sich im freien Handel, aber das deutlich weniger schädliche Produkt wäre nur über Umwege zu bekommen. Der Verbraucher in Deutschland geht diesen Weg zu großen Teilen nicht mit, wie eine neue Umfrage zeigt. Damit könnte die Zahl der Tabakopfer wieder deutlich steigen.“

    Sprengel bezieht sich hierbei auf eine jüngst veröffentlichte Umfrage unter Rauchern. 74 Prozent aller befragten Nutzer sprechen sich gegen einen Verkauf der eZigarette in der Apotheke aus.

  • 10 Millionen Bürger fordern den freien Verkauf der E-Zigarette

    Seevetal (ots) - Schlechtes Zeugnis für den EU-Plan: Drei Viertel aller aktuellen und potentiellen Nutzer der eZigarette wollen sich nicht vorschreiben lassen, die elektrische Alternative zur Tabakzigarette in der Apotheke zu kaufen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die der Verband des eZigarettenhandels beim renommierten Anbieter Toluna in Auftrag gegeben hat. Insgesamt wurden über 1.000 Raucher in Deutschland befragt. Gut 74 Prozent aller Befragten, die an der eZigarette interessiert sind oder diese schon regelmäßig nutzen, sprechen sich gegen einen Verkauf des Produkts in der Apotheke aus. Weiteres wichtiges Ergebnis der Umfrage: Die Zahl der eZigaretten-Nutzer in Deutschland steigt kontinuierlich. Aktuell gibt es über 2,2 Millionen regelmäßige eZigarettennutzer in Deutschland.

    Großes Interesse an der eZigarette

    43 Prozent der rund 20 Millionen Raucher in Deutschland sind aktuell entweder Nutzer der eZigarette oder haben diese mindestens schon einmal getestet. Weitere 25 Prozent geben an, die eZigarette testen zu wollen. Damit sind rund 14 Millionen Menschen in Deutschland an der Alternative zur Tabakzigarette interessiert oder benutzen das deutlich weniger schädliche Produkt schon heute. Von dieser Gruppe, bestehend aus aktuellen oder ehemaligen Tabakrauchern, sind über 10 Millionen Menschen gegen die Planung der EU, die eZigarette größtenteils als pharmazeutisches Produkt zu deklarieren und damit aus dem freien Handel zu entfernen.

    Stellungnahme des VdeH

    Dac Sprengel, Vorsitzender des VdeH: "Dieses Votum ist eindeutig. Wer die eZigarette in die Apotheken bringt, der verliert eine Vielzahl an möglichen Umsteigern, die eine deutlich weniger schädliche Alternative zur Tabakzigarette suchen. Somit bleiben Millionen Raucher bei der Tabakzigarette. Dass dieser tödliche Plan aus der Feder von Gesundheitsexperten stammt, ist unfassbar." Doch auch für aktuelle Nutzer der elektrischen Variante könnte die geplante Tabakdirektive drastische Konsequenzen haben. Sprengel sieht sich in der Befürchtung bestätigt, dass viele der schon heute über 2,2 Millionen eZigarettennutzer in Deutschland den Gang in die Apotheke scheuen und wohl eher zur Tabakzigarette zurückkehren würden: "Die EU muss davon überzeugt werden, dass die Umsetzung dieses Plans der Gesundheit einer Vielzahl von EU-Bürgern einen erheblichen Schaden zufügen wird. Nicht zu sprechen von den immensen Kosten für das Gesundheitssystem."

    An der Planung der EU-Kommission fehlt Sprengel der verantwortungsvolle Weitblick: "Die EU-Kommission ist merklich daran interessiert, einen künstlichen Wettbewerbsnachteil für die eZigarette zu schaffen. Wirklich sinnvolle Maßnahmen bleiben jedoch unangetastet." So sei beispielsweise eine Empfehlung zur einheitlichen Anhebung der Altersgrenze für eZigaretten- und Tabaknutzer auf 18 Jahre, wie sie die Industrie seit Jahren fordert, aus Brüssel nicht zu vernehmen.

  • Juristisches Gutachten: Neue Tabakrichtlinie ist rechtswidrig

    Juristisches Gutachten: Neue Tabakrichtlinie ist rechtswidrig

    Wichtiger EU-Gesetzestext fällt durch: Der Hamburger Europarechtler Prof. Dr. Holger Schwemer kommt in seinem 13seitigen Gutachten zu dem Ergebnis, dass die Tabakrichtlinie (TRL) rechtswidrig ist.

    Der EU fehle das Recht, die neu überarbeitete Tabakrichtlinie auf die elektrische Zigarette anzuwenden. Die Passagen zur elektrischen Zigarette in dem neuen EU-Entwurf der TRL verstoßen gegen das Unionsrecht. Grund: Dem Gesetzgeber gehe es laut Gutachter bei der elektrischen Zigarette ausschließlich um Fragen des Gesundheitsschutzes. Vorgeschoben würden jedoch Regelungen für den Binnenmarkt. Daher entstünde ein „Ermessensmissbrauch“.

    Dac Sprengel, Vorsitzender des Verbands des eZigarettenhandels: „ Wir sehen uns darin bestätigt, dass die bisherige Fassung der Richtlinie in Bezug auf die eZigarette einer gründlichen Überarbeitung bedarf. Sowohl aus juristischer Sicht als auch unter gesundheitspolitischen Erwägungen. Es ist absurd, dass die EU den Teufel Tabakzigarette austreiben will, gleichzeitig aber weite Teile der über 7 Millionen eZigarettennutzer in Europa durch eine massive Einschränkung der Alternative wieder zum Giftstängel zurücktreibt.

    Das Dokument wurde bereits an die zuständigen Stellen der EU-Kommission weitergegeben. Eine Prüfung wurde zugesichert.

    Das Gutachten finden Sie hier im PDF Format: PDF-Archiv

    Quelle: http://www.vd-eh.de

  • Stellungnahme des VdeH zum geheimgehaltenen Rechtsgutachten von Steffens zur E-Zigarette

    Seevetal (ots) - Der Konsum von eZigaretten ist kein "Rauchen" im Sinne des Nichtraucherschutzgesetzes. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, welches das NRW-Gesundheitsministerium bereits Ende 2011 in Auftrag gegeben und bisher nicht veröffentlicht hatte, da das Resultat wohl nicht zur geplanten Strategie passte.

    Am 29.10.2012 hat der Vorsitzende der Piratenfraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen, Herr Dr. Joachim Paul MdL, Frau Ministerin Steffens gebeten, das Rechtsgutachten zur elektrischen Zigarette zur Verfügung zu stellen. Die Gutachter kommen zu folgendem Ergebnis: "Vor dem Hintergrund der gesetzgeberischen Zielsetzung ist das Rauchverbot des NiSchG NRW nicht auf den Gebrauch einer E-Zigarette zu erstrecken." (Rechtsgutachten Prof. Dr. Franz-Josef Dahm unter Mitwirkung von Dr. Daniel Fischer).

    Diese Ergebnisse des eigens beauftragten und mit Steuergeldern bezahlten Gutachtens werden von Gesundheitsministerin Steffens ignoriert. Stattdessen hat sich die Politikerin dafür stark gemacht, die elektrische Zigarette in die neue Version des NischG NRW aufzunehmen und der Tabakzigarette gleichzustellen, obwohl bei der elektrischen Variante kein Tabak verbrannt wird.

    Dac Sprengel, Vorsitzender des Verbands des eZigarettenhandels: "Ohne die Initiative der Piraten wäre dieses Gutachten wohl in den Archiven des Gesundheitsministeriums verschwunden. Es ist in höchstem Maße verwunderlich, warum Frau Steffens so eisern an ihrer Strategie festhalten darf, die eZigarette weiter zu diskreditieren, obwohl die Fakten so offen für die elektrische Alternative sprechen."

    Und weiter: "Sie hat mit ihrem unsäglichen, inzwischen höchstrichterlich untersagten Erlass Ende letzten Jahres genug Schaden angerichtet und die Existenz zahlreicher Händler zerstört. Außerdem hat sie damit mehrere 100.000 neue eZigaretten-Nutzer verunsichert und wieder zurück zur krebserregenden Tabakzigarette getrieben. Das ist der Hauptvorwurf, den man der Gesundheitsministerin machen muss."

    Über den Verband des eZigarettenhandels (VdeH) Der Verband rekrutiert sich aus den größten e-Zigarettenhändlern in Deutschland. Zweck des Verbands ist es, an der Sicherheit der Bürger mitzuwirken, indem etwaige Gefahren von elektronischen Zigaretten sowie Zubehör ergründet werden und Aufklärungsarbeit betrieben wird. Unter Berücksichtigung der Regelungen für Tabakprodukte soll insbesondere über mögliche Gesundheitsschäden vollumfänglich aufgeklärt werden. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen gelegt. Zur Erfüllung dieses Zwecks hat der Verband gemeinsame Maßnahmen entwickelt, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit, freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten etc.

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/103765/2369351/nrw-ministerin-steffens-ignoriert-eigenes-gutachten

  • Der VdeH e.V. versendet politischen Brief

    VdeH versendet politischen Brief

    Am heutigen Mittwoch beginnt in Saarbrücken die jährliche Gesundheitsminister-Konferenz der Länder. Zu diesem Anlass hat der Verband des eZigarettenhandels eine Materialsammlung zur elektrischen Zigarette als politischen Brief an die 16 Teilnehmer der Konferenz versendet. Ziel ist sowohl die Abbildung der aktuellen wissenschaftlichen und politischen Diskussion als auch die Bereitstellung von Fakten zur richtigen Einordnung der eZigarette.

    Die Materialsammlung ist in sechs Abschnitte gegliedert:

    I. Vorstellung des Verbands des eZigarettenhandels (VdeH)
    II. Funktionsweise elektrische Zigarette/ Vergleich zur Tabakzigarette/ Studien
    III. Inhaltsstoffe der Liquids/ Studien
    IV. eZigarettenmarkt in Deutschland: Umsätze, Entwicklung, Zahl der Dampfer und Verkaufsstellen/ Wirtschaftliche Situation/ Umsatzeinbrüche
    V. Aktuelle Debatte/ Rechtsprechung
    VI. Anmerkungen

    Die Meldung und die PDF-Datei sind im Presseportal von News aktuell
    veröffentlicht:
    http://www.presseportal.de/pm/103765/2278904/verband-des-ezigarettenhandels-versendet-politischen-brief

  • VdeH e.V. reagiert auf die Pressemitteilung des BfR

    Der VdeH e.V. reagiert fassungslos auf die kürzlich veröffentliche Pressemitteilung des BfR. Das BfR ist der Meinung, dass Konsumenten der elektrischen Zigarette in die Raucherzonen verbannt werden müssen. Es sei möglich, dass der ausgeatmete Dampf enorme Gesundheitsrisiken birgt für unbeteiligte Dritte (Passivrauchen). Vor allem freigesetzte Aldehyde im Dampf seien zu erwarten.

    Laut dem 1. Vorsitzenden des VdeH e.V. käme eine Umsetzung dieser Maßnahme einer Körperverletzung des E-Zigaretten Konsumenten gleich. Dieser würde dadurch gezwungen, die Giftstoffe der Tabakzigarette aufzunehmen und seinen Körper damit irreparabel zu schädigen. Im Gegensatz zu der elektrischen Zigarette sei das potentielle Gesundheitsrisiko einer Tabakzigarette für den Konsumenten und auch den unbeteiligten Dritten erwiesen. Für die elektrische Zigarette gibt es eine Raumluftanalyse, die belegt, dass der Dampf einer elektrischen Zigarette eben nicht die Gesundheit anderer gefährdet!

    Die angeblichen Funde von Aldehyden im Dampf einer elektrischen Zigarette beruhen auf einer Analyse einer elektrischen Zigarette, die nicht - wie die heutigen Systeme - Liquid verdampften, sondern herkömmlichen Tabak erhitzten. Die Temperaturen bei dieser Erhitzung waren so hoch (500°C), dass Aldyhyde aus dem Tabak freigesetzt wurden. Diese elektrische Zigarette kam in Deutschland nie auf den Markt. Die derzeit auf dem Markt existierenden Modell haben mit diesen Modellen nicht das geringste zu tun!

    Mit seiner Empfehlung nimmt das BfR die Vergiftung von 2 Millionen Menschen in Kauf. Auf diese Anzahl werden die Konsumenten der elektrischen Zigarette geschätzt allein in Deutschland!

    Quelle: http://vd-eh.de/de/Presse-09-05-12.html

  • Der VdeH e.V. live im Deutschlandfunk

    Am 11.04.2012 fand eine Livediskussion über die elektrische Zigarette im Radiosender des Deutschlandfunk statt. Teilnehmer waren Dac Sprengel (Vorsitzender des VdeH e.V., Dr. Rainer Kaspers vom Gesundheitsministerium NRW, Gottfried Ludewig von der CDU und Frank Henkler vom Bundesinstitut für Risikobewertung.

    Wie nicht anders zu erwarten, hatte Dac Sprengel in den Gesprächspartnern Gegner der elektrischen Zigarette. Dass Herr Sprengel die Meinung seiner Mitredner nicht ändern würde, war zu erwarten. Unter all den negativen Aussagen vermochte er jedoch auf sehr sympathische Art die Fakten zur elektrischen Zigarette und den nikotinhaltigen Liquids darzulegen.

    Als "Ehrenredner" war Phil geladen, der den allseits bekannten Youtubekanal "Dampferhimmel" betreibt und der Aufklärung zu dem Produkt einen großen Dienst erwiesen hat.

    Dac Sprengel und Phil haben beide sehr souverän, kompetent und sympathisch die Fakten zur elektrischen Zigarette erläutert und einer großen Zuhörerschaft zur Verfügung erstellt. Damit haben beide der Dampferwelt einen großen Dienst erwiesen!

    Quelle: http://vd-eh.de/de/VdeH-DLF.html

    Direkt zum Interview: http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2012/04/11/dlf_20120411_1010_14850eb4.mp3

  • Der Wind dreht sich - juristisch und politisch

    Politisch und juristisch dreht der Wind

    Der Bundesvorstand der Grünen Jugend bezieht Stellung

    Der Nachwuchs der Partei der Grünen kritisiert die Aussagen der Drogenbeauftragten zu eZigaretten. Mit dem Statement: "E-Zigartetten sind wie Alkohol und Tabak Genußmittel und haben nichts in einem Gesetz für Heilmittel zu suchen" widerspricht die Grüne Jugend gleichzeitig auch Teilen der eigenen Partei deutlich. Spannender Prozess und sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung.

    [Screenshot] (Weblink wurde entfernt)

    Sehr profunde Einschätzung der juristischen Lage

    Rechtsanwalt Nicolai Amereller von der IT-Recht-Kanzlei in München breitet seine sehr lesenswerte juristische Einschätzung zur eZigarette in zehn Kapiteln aus.
    http://www.it-recht-kanzlei.de/e-zigarette-medizinprodukt.html

    Quelle: www.vd-eh.de

  • Kein Handelsverbot der elektrischen Zigarette

    Die Bundesregierung teilt dem VdeH e.V. mit, dass die die elektrische Zigarette keinem Verkaufsverbot unterliegt! Ein solches Verbot könne die Bundesregierung nicht erlassen, da sie nicht befugt ist, verbindliche Weisungen zur Einstufung der elektrischen Zigarette zu erteilen. Auch die Landesregierungen sind nicht befugt, eine rechtliche Einstufung der Produkte nicht befugt, sondern nur zum Gesetzesvollzug.

    Es wird von der Bundesregierung auf die geplante Einstufung der elektrischen Zigarette durch die Europäische Komission verwiesen. Angeblich soll im Herbst 2012 ein Vorschlag vorgelegt werden, wie die elektrische Zigarette und die nikotinhaltigen Liquids zu behandeln seien. Nach derzeitiger Klassifizierung der elektrischen Zigarette ist ein Handelsverbot nicht möglich.

    Quelle: http://vd-eh.de/de/Presse-27-3-12.html

  • Über den VdeH e.V.

    Der Verband des eZigarettenhandels e.V. nahm zum 19.12.2011 offiziell seine Tätigkeit auf. Der Verband möchte über elektrische Zigaretten als seriöse Alternative zu herkömmlichen Tabakwaren aufklären und damit auch gegen die Meinungsmache von öffentlichen Stellen vorgehen.

     

    Das Ziel des Verbands ist es, an der Sicherheit der Bürger mitzuwirken, indem etwaige Gefahren von elektrische Zigaretten sowie Zubehör offengelegt werden und Aufklärungsarbeit betrieben wird. Unter Berücksichtigung der Regelungen für Tabakprodukte soll insbesondere über mögliche Gesundheitsschäden vollumfänglich aufgeklärt werden. Dabei wird auch ein wesentlicher Fokus auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen gelegt. Zur Erfüllung dieses Zwecks wird der Verband gemeinsame Maßnahmen entwickeln, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit und freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektrischen Zigaretten.

     

    Dieser Verband ist gegründet worden, um die gemeinnützigen Ziele aller eZigarettenhändler zu verfolgen. Bei sämtlichen Verbandsmitgliedern handelt es sich um Hersteller oder Vertreiber von elektrischen Zigaretten und Zubehör. Die Beteiligten teilen die Auffassung, dass es im Interesse des Verbraucherschutzes sinnvoll ist, die bestehenden Eigenkontrollmaßnahmen im Hinblick auf die Veräußerung von elektrischen Zigaretten und Zubehör weiter auszubauen. So soll die Mitgliedschaft in diesem Verband künftig auch als Gütesiegel für Produkte rund um die eZigarette dienen.

     

    Zur Förderung dieses Ziels in Europa sind Verbandsgründungen in den einzelnen europäischen Ländern geplant, welche die gemeinnützigen Ziele der Verbandssatzung unterstützt.

10 Artikel

pro Seite