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Tag Archives: Pötschke-Langer

Mitarbeiterin des DKFZ

  • E-Zigaretten werden bereits - wie gefordert - kontrolliert

    Das DKFZ fordert in seinem neuesten Report zur E-Zigarette, dass diese reguliert und kontrolliert werden musse. Zu viele geprüfte Produkte entsprächen nicht den Angaben oder würden Stoffe beinhalten, die nicht deklariert seien. Dieser Report ist hier als PDF einsehbar. Der VdeH e.V. reagiert mit Gelassenheit, denn

    eZigaretten werden seit 18 Monaten in Deutschland kontrolliert

    Seit 18 Monaten bereits hat der Verband des eZigarettenhandels eine Kontrolle der eZigarette im deutschen Handel etabliert. Stand heute: Bereits vier Fünftel des deutschen Marktes sind auf diese Weise reguliert. Neue Mitglieder werden nur dann in den Verband aufgenommen, wenn sie sich an die Satzung halten.

    Dac Sprengel, Vorsitzender des im Dezember 2011 gegründeten VdeH: „Schon lange Zeit vor der Gründung des VdeH haben die Händler eine staatliche Regulierung der eZigarette gefordert. Da aber auf staatlicher Seite keine Reaktion erfolgte, schlossen sich die Händler zusammen, um an der Sicherheit der Verbraucher mitzuwirken. Ein besonderes Augenmerk der Selbstregulierung des Handels gelten der Produktsicherheit und dem Schutz von Kindern und Jugendlichen.“

    Zur Erfüllung dieses Zwecks hat der derzeit mehr als 100 Mitglieder umfassende Verband gemeinsame Maßnahmen entwickeln, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit und eine freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten. Alle Mitglieder halten sich an diese Vorschriften. „Meldungen, wonach die elektrische Zigarette vollkommen ohne Qualitätskontrollen im Handel sei, ignorieren diese Tatsache“.

    Einstufung als Arzneimittel höchst gefährlich

    Eine Einstufung der nikotinhaltigen Liquids als Arzneimittel sei, so Sprengel, höchst gefährlich. „Wenn Vertreter einer Gesundheitsorganisation fordern, die eZigarette in die Apotheke zu verschieben, nehmen sie automatisch ein Ungleichgewicht auf dem Markt in Kauf. Die erwiesenermaßen krebsfördernden Tabakzigaretten befänden sich im freien Handel, aber das deutlich weniger schädliche Produkt wäre nur über Umwege zu bekommen. Der Verbraucher in Deutschland geht diesen Weg zu großen Teilen nicht mit, wie eine neue Umfrage zeigt. Damit könnte die Zahl der Tabakopfer wieder deutlich steigen.“

    Sprengel bezieht sich hierbei auf eine jüngst veröffentlichte Umfrage unter Rauchern. 74 Prozent aller befragten Nutzer sprechen sich gegen einen Verkauf der eZigarette in der Apotheke aus.

  • Die Saison im Ärzteblatt hat eröffnet

    Bekanntlich ist der Beginn der kälteren Jahreszeit Saisonstart für die elektrische Zigarette. Insbesondere bei Rauchern, die sie nur als Alternative nutzen möchten, wenn sie innerhalb der aktuellen vier Wände keine Tabakzigarette rauchen dürfen und es zu ungemütlich ist, vor die Tür zu gehen.

    Dieser Saisonstart ist natürlich auch den Gegnern der E-Zigarette bekannt. So ist es also nicht verwunderlich, dass just mit den kälteren Temperaturen wieder Nachrichten in Umlauf gebracht werden, um potentielle Kunden von der Alternative E-Zigarette abzuhalten. Wer darf dabei als Expertin natürlich nicht fehlen? Frau Dr. Martina Pötschke-Langer - selbsternannte Expertin für die elektrische Zigarette. Entweder hat sie tatsächlich weniger Ahnung von der Materie, als der durchschnittlich informierte Dampfer oder sie streut absichtlich wider besseren Wissens Fehlinformationen unter das Volk. Beides ist nicht von Vorteil für Frau Dr. Pötschke-Langer und das Institut, für das sie tätig ist.

    Wenn im Artikel steht, dass "die Auswirkungen der elektrischen Zigarette auf die Gesundheit unklar seien", so bedeutet das nichts anderes als "Es konnten bisher keine negativen Folgen festgestellt werden".

    Wenn in dem Artikel steht, "das Fehldeklarationen der Inhaltsstoffe keine Seltenheit sind", muss man sich nur die Fußnote ansehen. Die Quelle ist aus den USA, welche mittlerweile 1,5 Jahre alt ist. 90% (eigene Schätzung + Erfahrungswerte - Konkurrenzgänge sein Dank) der innerhalb der EU vertriebenen Liquids sind ordnungsgemäß deklariert.

    Wer sich die Fußnoten alle genauer anschaut, sieht, dass diese für einen normalen Leser entweder nicht nachvollziehbar zu lesen sind oder aber die Quellen alle aus den USA kommen. Da Frau Pötschke-Langer sich aber auf den deutschen Markt bezieht (denn in den USA gilt die E-Zigarette mittlerweile höchstrichterlich als erlaubtes Genussmittel), stellen wir uns die Frage, warum im Ärzteblatt keine entsprechenden Untersuchungen von deutschen oder zumindest europäischen Produkten gibt.

    Und übrigens: Die E-Zigarette ist gar kein so neues Produkt mehr. Ist sie doch mittlerweile seit 2007 in Deutschland zu erwerben. Man hatte also bisher 5 Jahre Zeit, in Deutschland oder der EU vertriebene Produkte zu testen. Wurden sie vielleicht schon getestet und man hat nichts gefunden, so dass man sich auf Schriften aus den USA beziehen muss?

    Link: http://www.aerzteblatt.de/archiv/131919/Die-elektrische-Zigarette-Ein-nebuloeses-Produkt

    Am 5. und 6. Dezember 2012 findet in Heidelberg die 10. Deutsche Konferenz für Tabakkontrolle statt. Wir haben uns angemeldet und sind gespannt, ob wir eine Bestätigung erhalten werden. Es findet u.a. ein gutes Kabarett-Stück statt mit Johannes Spatz aus Berlin. Das lassen wir uns nicht entgehen.

  • Frau Pötschke- Langer ist aus dem Sommerschlaf zurück

    Hach wie schön! Kaum ist der Sommer vorbei und es wird kälter, kommt Frau Pötschke-Langer wieder mit Ihren "Anekdoten" zu Wort. Dieses Mal geht es nicht um die elektrische Zigarette, sondern um die Tabakzigarette.

    In dem unten verlinkten Artikel geht es um die Zusatzstoffe, die einer Tabakzigarette beigesetzt werden. Diese Zusatzstoffe haben unterschiedliche Eigenschaften. Zu diesen zählen: den Geschmack angenehmer zu machen, den Rauch angenehmer zu machen und die Sucht zu erhöhen. Andere Zusatzstoffe sind wiederum vorhanden, damit die Tabakzigarette nicht austrocknet.

    Weiterhin werden 14 Stoffe aufgezählt, die in einer Zigarette verboten gehören. Dazu zählen die Stoffe Propylenglykol und Glyzerin.

    Dies mag vielleicht nun einige Dampfer verunsichern, da beiden Stoffen in diesem Bericht eine krebsfördernde Wirkung nachgesagt wird. Und diese beiden Stoffe machen schließlich den Hauptbestandteil des Nikotinliquids für die elektrische Zigarette aus.

    Wir möchten an dieser Stelle jedoch klarstellen, dass diese beiden Stoffe als krebsfördernd genannt werden in Verbindung mit dem Verbrennen von Tabak. Bei dem Verbrennungsvorgang entstehen sehr hohe Temperaturen.

    In der elektrischen Zigarette wird nichts verbrannt, sondern nur erhitzt. Die Temperaturen, die bei der Erhitzung entstehen, kommen bei weitem nicht an die Temperaturen einer brennenden Zigarette heran. Der stattfindende chemische Prozess ist also ein ganz anderer. Ansonsten dürfte Propylenglycol auch nicht in Nebelwerfern eingesetzt werden, die nach einem ähnlichen Prinzip arbeiten, wie die Verdampfer einer elektrischen Zigarette.

    Propylenglykol in dem Nikotinliquid für die elektrische Zigarette ist bereits ein Hauptthema von Frau Pötschke-Langer gewesen und ein Argument gegen die Verwendung der elektrischen Zigarette. Ihr einziges Argument war allerdings die atemwegreizende Wirkung. Wären das Propylenglykol oder Glyzerin in den Nikotinliquids in Verbindung mit dem Verdampfungsprozess krebsfördernd, hätte sie dies schon zum damaligen Zeitpunkt nicht nur erwähnt, sondern regelrecht propagiert.

    Also! Lassen Sie sich nicht verrückt machen, wenn Sie diesen Artikel lesen!

    Quelle: http://www.berliner-kurier.de/gesundheit/heimliche-verstaerker-so-treiben-uns-die-tabak-konzerne-in-die-sucht,7168818,18156402.html

  • Zigaretten-Einheitsschachteln für Australien

    Australien

    In Australien wird die Einheitsverpackung für Zigaretten eingeführt. Diese Verpackung wird olivgrün sein mit abschreckenden Bildern "geschmückt", die die Folgen des Zigarettenkonsums visualisieren sollen. Der Markenname der des Herstellers wird nur noch klein unterhalb dieser Bilder platziert.

    Die Tabakindustrie ist gerichtlich gegen diesen Beschluss der australischen Regierung vorgegangen und hat den Rechtsstreit verloren. Interessant finde ich in diesem Zusammenhang die Aussage der Generalstaatsanwältin: "Große Tabakfirmen können es nicht mit Regierungen aufnehmen und gewinnen". Bedeutet diese Aussage, dass es dabei irrelevant ist, ob eine Entscheidung der Regierung rechtmäßig ist oder nicht? Wenn ja, ist diese Aussage eine Kriegserklärung jedem - nicht nur der Tabakindustrie - gegenüber, der sich von der Regierung ungerecht behandelt fühlt.

    British American Tobacco (BAT) zweifelt daran, dass eine Einheitsverpackung mit abschreckenden Bildern bestehende Raucher von dem Genuss der Tabakzigarette abschrecken wird. Ich sehe das genauso: Wozu gibt es Zigaretten-Etuis?

    Zwar geht es bei dieser Maßnahme auch darum, Kinder und Jugendliche vom Einstieg abzuhalten, aber ob dies dadurch gelingt, ist ebenfalls zweifelhaft. Anstelle solcher Maßnahmen wären Präventivmaßnahmen angebrachter. Und möchten Jugendliche trotz der entsprechenden Aufklärung rauchen, helfen auch solche Verpackungen nichts.

    Auch unsere Frau Pötschke-Langer empfindet die Vorgehensweise der australischen Regierung als ein sehr begrüßenswerter Schritt. Das kann ich nicht nachvollziehen. Aufgrund ihrer Nähe zur Pharmaindustrie sollte Frau Pötschke-Langer eingenltich eher dafür plädieren, dass Nicorette®-Produkte abgebildet werden. Sie ist außerdem der Meinung, dass Europa dem Beispiel folgen müsse.

    Quelle: http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2012-08/zigaretten-einheitspackung-australien

  • Die gesellschaftliche Akzeptanz der E-Zigarette

    Gesellschaft

    Bisher haben wir uns eigentlich immer nur mit der rechtlichen Seite der elektrischen Zigarette beschäftigt und wie sogenannte "Gesundheitsexperten" sie einschätzen. Wie die E-Zigarette in der Gesellschaft gesehen wird, war bisher kaum ein Thema. Wen wundert es, da wir Dampfer und Händler uns doch in den letzten Monaten immer Hetzkampagnen aus dem Bereichen der Politik und pharmanahen Instituten wehren mussten! Es blieb gar keine Zeit, sich damit auseinanderzusetzen, inwieweit die elektrische Zigarette innerhalb der Gesellschaft, in der man sich tagtäglich bewegt, akzeptiert und toleriert wird.

    Für uns Dampfer ist klar: Mit der elektrische Zigarette leben wir weit weniger gefährlich als mit einer Tabakzigarette. Ebenso sind wir uns sicher, belegt durch Untersuchungen, auch unserer Umwelt - unseren Mitmenschen - nicht zu schaden. Denn wir kennen die Inhaltstoffe der Nikotinliquids, die wir einatmen und wir wissen, was wir wieder ausatmen. Wir sind informiert und gut vernetzt. Der Austausch von neuen Informationen und Erfahrungen (am eigenen Leib) findet in kürzester Zeit statt! Interessiert sich ein Raucher für den Umstieg auf die E-Zigarette, gibt es neben den Shops auch genügend Verbraucherforen, wo er (in der Regel) viele und gute Informationen findet.

    Wir Dampfer wissen eine Menge über die E-Zigarette, aber was ist mit den Nichtdampfern - Raucher und auch Nichtraucher? Diese machen insgesamt immerhin 97% der Bevölkerung in Deutschland aus.

    Die Nichtdampfer kennen in der Regel die E-Zigarette nicht. Das zeigen immer wieder die erstaunten Blicke, wenn sie einen Dampfer sehen. Zumindest was dies noch vor 2 bis 3 Jahren der Fall. Es kamen teils erschrockene Gesichter zum Vorschein, da auf einmal Rauch (der eigentlich keiner ist) aus etwas rauskommt, das vorher irgendwie noch nicht geraucht hat. Aus erschrockenen Gesichtern wurden erstaunte Gesichter und aus diesen wieder neugierige. Die elektrische Zigarette schien das ideale Mittel zu sein, neue Menschen kennen zu lernen! Angestaubte bis tumbe Anmach-Slogans waren nicht mehr notwendig. Fang an zu Dampfen und du hattest sofort ein unverfängliches Gesprächsthema. Das waren noch Zeiten........

    Mit der Neugierde der Menschen wuchs natürlich auch die Bekanntheit der E-Zigarette. Zwar ist sie vielen immer noch unbekannt, aber man hatte doch schon davon gehört.... Bestehende Raucher wurden ebenfalls neugierig - wenn auch mit viel Skepsis - und versuchten ihre ersten Schritte. Der eine fand es sofort geil, der andere haderte mit der Hardware und wieder andere fanden einfach, dass es nichts für sie sei.

    Mit Bekanntheitsgrad wuchsen auch die Publikationen in Zeitschriften. Es gabe etwas neues zu berichten. Hielt man es für eine revolutionäre Innovation? Eher nicht! Es schien ein witziges Gadget zu sein. Nichts desto trotz machten diese Berichte die Menschen neugierig. Nicht nur Raucher und Nichtraucher, sondern auch Politiker und pharmanahe Personen. Man verzeihe mir, dass ich diese nicht einfach zu Rauchern oder Nichtrauchern zähle - eines von beidem sind natürlich auch diese Personen. Warum ich dies nicht tue, wird, sofern sie weiterlesen, deutlich.

    Mit den Monaten wuchs nicht nur die Bekanntheit der E-Zigarette, sondern auch ihre Anhängerschaft. Im Jahr 2011 explodierte diese enorm. Waren es zu Beginn diesen Jahres noch mehrere 10.000de Menschen, so näherte sich der Wert Mitte des Jahres bereits der Millionengrenze, der bis Ende 2011 weit überschritten wurde. Man ging davon aus, dass Ende 2011 etwa 2.000.000 Menschen die elektrische Zigarette nebst Zubehör ihr Eigen nannten. Wieviele davon letztlich regelmäßig die Nikotinliquids mittels der E-Zigarette konsumierten, bleibt unklar.

    Diese Zahl war aber groß genug, zunächst pharmanahe Persönlichkeiten auf den Plan zu rufen, die nichts besseres vorhatten, als die elektrische Zigarette zu verteufeln. Warum? Nun, so sollte der bis dahin geliebte Raucher doch bitte pharmazeutische Entwöhnungsmittel nehmen, wenn er schon nicht weiter rauchen wollte! So wurde von Frau Dr. Pötschke-Langer (DKFZ) aus Propylenglykol - der Hauptträger, welcher ebenfalls in Nebelmaschinen eingesetzt wird - zu Frostschutzmittel umbenannt. Frau Steffens - Gesundheitsministerin von NRW - nahm sich ebenfalls diesem Thema an, um die Bevölkerung zu "schützen". Die Nikotinliquids gehören unter das Arzenimittelgesetz, hieß es. Es müsse erst erforscht werden, was die Nikotinliquids enthielten. Der Verkauf sei verboten. Es sei abzuraten, die E-Zigarette zu benutzen. Und so weiter....

    Der Bürger bekam vieles um die Ohren gehauen - nur leider keine Fakten und bestehende Erkenntnisse. Vermutungen wurden geäußert und wissentliche Falschaussagen, von denen man nach gerichtlichen Auseinandersetzungen nichts mehr wissen wollte - oder Frau Steffens?!

    Das war auch egal! Die Menschen waren und sind verunsichert. Ihnen wurde und wird immer noch suggeriert, der Genuss der elektrischen Zigarette sei mindestens ebenso schädlich, wie eine herkömmliche Tabakzigarette. Natürlich nicht nur für den Nutzer selbst. NEIN! Auch das Passivdampfen (das gibt es nicht) ist schädlich.........oh verzeihen Sie bitte. Es wird anders ausgedrückt: "Eine Schädigung der Mitmenschen kann nach bisherigen Kenntnissen nicht ausgeschlossen werden." Liest sich anders, meint aber das gleiche. Zumindest seinen Zweck hat es erfüllt - der Mensch neben mir will mich nicht! Noch weniger, als zu der Zeit, wo ich noch rauchte. Da wußte er wenigstens noch, dass ich ihm schade - jetzt weiß er ...............eigentlich gar nix. Und das ist viel schlimmer.

    Wo ich vor wenigen Monaten noch in erschrockene, erstaunte und neugierige Gesichter sah, sehe ich jetzt als Dampfer teilweise in verärgerte, besserwisserische, cholerische Gesichter. Gesichter, die sich durchaus ihr Wissen in "seriösen" Zeitschriften holen, nicht nur aus der Bild. Oh.....da vorne....ein Raucher! Zu dem gehe ich jetzt, der wird mich wohl in Ruhe lassen!

    "Um Himmels Willen! Steck deine Cyberziggi weg. Entweder du hörst ganz auf oder nicht. Außerdem ist die viel giftiger als eine echte. Das habe ich gelesen". Hmm! Was waren das noch Zeiten, als ich nur einer von wenigen Tausend gewesen bin. Da haben sie mich zwar alle belächelt, aber ich wurde irgendwie toleriert. Wo ich zuvor in Gespräche mit fremden Menschen kam, werde ich jetzt ja nahezu verjagt.

    Danke Frau Steffens - Danke Frau Pötschke-Langer. Aber es ist mir egal. Denn ich weiß, dass ich mir mit der E-Zigarette weit weniger Schlimmes antue, als mit der Tabakzigarette. Dann können auch Ihre Hetzkampagnen nichts daran ändern.

    Sie wissen beide, dass sie einen großen Einfluss auf die Menschen haben, da sie in den entsprechenden Positionen sind. Warum nutzen sie diese nicht für etwas Gutes, anstatt dafür zu sorgen, dass die Menschen, die zusammen in einer Gesellschaft leben zu entdreien: Raucher - Nichtraucher - Dampfer.

  • E-Zigarette - Abmahnungen nehmen immer mehr zu

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    Tja! Jetzt hat es auch unsere Branche erwischt! Es wird abgemahnt, dass die Balken krachen. War dies absehbar? Natürlich! Je mehr Händler es auf dem Markt für elektrische Zigaretten gibt, desto kleiner wird das Stück Kuchen für jeden einzelnen.

    Jetzt kann man natürlich denken, dass der Markt der E-Zigarette doch noch gar nicht richtig erschlossen sei und jeder Händler genug verdienen könne. Aber ist das wirklich so? In der Theorie sicherlich, da es laut letzten Angaben "erst" 2 Millionen Benutzer der elektrischen Zigarette in Deutschland gibt. Der größte Teil der rauchenden Bevölkerung ist also noch gar nicht erschlossen! In der Praxis sieht es jedoch etwas anders aus. Die Negativpropaganda der letzten Monate (vor allem durch Frau Dr. Pötschke-Langer und Frau Steffens) hat viele Menschen verunsichert und verschreckt. Bekommt man doch den Eindruck, die elektrische Zigarette sei ebenso ungesund oder sogar noch ungesünder als eine Tabakzigarette!

    Das bedeutet aktuell, dass Neukunden, die im Jahr 2011 die Händler der elektrischen Zigarette nahezu überrannt haben, auf einen Schlag wegfallen. Die Händler sitzen auf einem Berg von Ware, die sie ordern mussten, um dem Ansturm an Kunden gerecht zu werden. Es wurde viel Geld in eine effizientere Infrastruktur investiert. Dieses Geld ist nun weg und die Investitionen rentieren sich nicht.

    Einige Händler scheinen nun also nur den Weg zu sehen, nicht den Kuchen zu vergrößern, sondern die Mitesser in der Zahl zu verringern - sprich es werden kostenpflichtige Abmahnungen verschickt oder der Transfer von Domains über den Provider erzwungen aufgrund bestehender Markenrechte. Mit den kostenpflichtigen Abmahnungen wird nebenbei die leere Kasse auch wieder etwas gefüllt.

    Das nimmt mittlerweile sogar sehr abstruse Formen an. So werden teilweise Produktbezeichnungen als Marke eingetragen, um den Mitbewerb daran zu hindern, dass dieser das Produkt überhaupt vertreiben kann. Die Produktbezeichnungen werden von demjenigen, der sie als Marke eintragen lässt mitnichten kreiert. Nein! Die Produktbezeichnungen werden von den Herstellern (die maßgeblich in China produzieren) festgelegt. Kaum einem Händler eines solchen Produktes ist es also in den Sinn gekommen, dass er mit dem Verkauf eines Produktes unter der offiziellen Herstellbezeichnung gegen Markenrechte verstößt. Merken tun sie es erst, wenn eine Abmahnung mit Unterlassungserklärung kommt!

    Ebenfalls wird es zur Mode, allgemeine Begriffe, die mittlerweile zum Sprachgebrauch in Verbindung mit der elektrischen Zigarette in der Branche gehören, zu schützen.

    Es sind übrigens nicht nur Händler betroffen. Ebenso bangen müssen Foren, deren Domain entsprechend geschützte Markennamen in der Domain enthalten. Einige hat es nach meinen Informationen bereits schon getroffen. Klar! Solch' stark durch Endverbraucher frequentierte Domains sind mehr wert, als ein paar hundert Euros.

    Wie schon anfänglich geschrieben, war es nur eine Frage der Zeit, bis versucht wird, den Mitbewerberkreis zu verringern, damit das eigene Stück Kuchen wieder größer wird. Aber wäre es nicht sinnvoller, zunächst den Kuchen zu vergrößern? Haben wir in der Branche nicht erstmal andere Gefechte, die durchgestanden werden müssen?

    Nun - hier zeigt sich mittlerweile deutlich, wer die elektrische Zigarette nicht nur aus Gründen des möglichen Gewinns vertreibt, sondern auch, weil er von diesem Produkt überzeugt ist, und wer nicht!

    Schade! Denn Frau Steffens und Frau Dr. Pötschke-Langer lachen sich nun ins Fäustchen, öffnen die Flasche Champagner und schreien "Ziel erreicht!"

    Aber nicht ganz - denn glücklicherweise gibt es noch genügend Händler, die es ebenso sehen wie wir!

  • Frau Pötschke-Langer wird abgelöst von Herrn Sörgel

    Im Dezember 2011 fing Frau Pötschke-Langer vom DKFZ (Deutsches Krebsforschungszentrum) an, ihren Kreuzzug gegen die elektrische Zigarette und den Nikotinliquids zu führen. Sie führte Argumente gegen die elektrische Zigarette an, die nicht haltbar waren und widerlegt wurden, und interpretierte positive Eigenschaften sehr eigenwillig.

    Das Ziel von Frau Pötschke-Langer war, dass für die elektrische Zigarette ein Verbot ausgesprochen wird. Ihr Weg ist gewesen, dass Nikotin in den Liquids als Arzneimittel zu deklarieren und die wichtigste Substanz - das Nikotinliquid - als zulassungspflichtiges Arzneimittel deklarieren zu lassen. Sie schien damit zunächst Erfolg zu haben. Frau Steffens, Gesundheitsministerin von NRW, glaubte den verdrehten Tatsachen und erließ ein Verbot für den Verkauf der elektrischen Zigarette - insbesondere der Nikotinliquids. Frau Steffens stützte sich maßgeblich auf die Aussagen von Frau Pötschke-Langer.

    Frau Steffens und auch das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) erlitten einen herben Rückschlag, als das Verwaltungsgericht Köln und Oberverwaltungsgericht Münster in zwei unabhängigen Verfahren entschieden, dass die elektrische Zigarette und die Nikotinliquids Genussmittel seien und somit frei verkäuflich sind.

    Just in diesem Moment wurde es sehr still um Frau Pötschke-Langer! Äußerte sie sich zu diesem Thema, so war es zumindest wesentlich differenzierter. Wir schrieben dazu bereits hier.

    Es schien Ruhe und Ordnung einzukehren. Wenn wir davon absehen, dass eine Vielzahl von Händlern - auch wir - Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen über sich ergehen lassen mussten und weitere Händler aufgeben mussten, da es finanziell nicht mehr tragbar war.

    Jetzt kommt der nächste Versuch: Herr Sörgel

    Herr Sörgel ist Pharmakologe und Leiter des Instituts für Pharamzeutische und Biomedizinische Forschung in Nürnberg. Ein Name, der bis jetzt noch nicht bekannt gewesen ist. Darin liegt vermutlich das Problem, denn die elektrische Zigarette scheint derzeit das perfekte Medium zu sein, um sich profilieren zu können. Ahnung muss man dazu keine haben, wie Herr Sörgel schriftlich beweist. Er muss lediglich das Wort Nikotin in den Mund nehmen in Verbindung mit der elektrischen Zigarette. Schon ist er ein liebgewonnener Partner der Medien.

    In dem folgenden, von Herrn Sörgel verfassten Text, diffamiert er die Gesetzgeber, die Nutzer selbst und auch die Händler.

    Er unterstellt den Richtern, die für die elektrische Zigarette (nach geltender Rechtslage) absolut korrekt geurteilt haben, sie hätten gegen jede Vernunft gehandelt.

    Er unterstellt den Dampfern, dass sie das Produkt missbrauchen würden als Arzneimittel, indem sie mit dem Rauchen aufhören (was für ein Schwachsinn ist das? Selbst wenn, sollte er als Mediziner doch froh sein!)

    Er unterstellt den Dampfern, sie würden die Geräte zweckentfremden und illegale Stoffe zu sich nehmen. Selbst wenn dem so wäre - es gibt eine zweckmäßige Bestimmung für die elektrische Zigarette, die dies nicht beinhaltet! Ebenso kann jemand Hanf in seinen Kuchen mit einbacken. Wird deshalb der Kuchen verboten?

    Er gibt regelrecht eine Anleitung, wie man die elektrische Zigarette missbrauchen kann! Eine größere Verantwortungslosigkeit ist uns in der Geschichte der elektrischen Zigarette noch nicht vorgekommen!

    Er unterstellt den Dampfern Verantwortungslosigkeit, indem er suggeriert, sie würden ihren Kindern die elektrische Zigarette zur Nutzung überlassen.

    Die Dampfer der elektrischen Zigaretten sind jezt sogar Umweltverschmutzer, da Batterien und Elektronik in den elektrischen Zigaretten enthalten sind, die als Müll anfallen. Richtig - und die Hersteller/Importeure zahlen sogar für die umweltgerechte Entsorgung!

    Er unsterstellt Händlern, unsaubere Produkte zu vertreiben - auch noch aus China (um Himmels Willen!).

    Natürlich dürfen auch die übertriebenen Darstellungen und die bewusst falsch ausgelegten Interpretationen von Studien nicht fehlen.

    So stellt Herr Sörgel zwar richtig dar, dass 10ml Nikotinliquid teilweise 360 mg Nikotin enthalten - 100ml sogar 3800 mg. Ja! Das stimmt. Der uninformierte Leser macht sich sofort ein Bild davon, wie ein Mensch tot umkippt, wenn er die 10 ml Nikotinliquid trinkt, da ja nach Angaben von Herrn Sörgel bereits 40 mg bis 60 mg reines Nikotin tödlich sein können. Sehr gefährlich das ganze - es muss natürlich auch in den Augen des Lesers sofort verboten werden!

    Was Herr Sörgel allerdings nicht erwähnt:

    Das Liquid ist nicht zum Trinken, sondern zum Dampfen gedacht (schon wieder das Stichwort zweckmäßige Bestimmung, das Herr Sörgel nicht kennt). Ein durchschnittlicher Dampfer kauft Liquid, das auf 10 ml Liquid 180 mg Nikotin enthält. Davon dampft dieser im Schnitt 2-3 ml über den ganzen Tag. Die Tagesdosis ist somit nicht höher als 54 mg. Die tödliche Dosis von 40 mg bis 60 mg ist übrigens nur dann tödlich, wenn sie auf einmal zu sich genommen wird. Nikotin baut sich im Körper sehr schnell ab. Ein Mensch kann nicht soviel Dampfen, um diese Dosis jemals zu erreichen. Jetzt könnte man noch anbringen, dass die 10 ml theoretisch getrunken werden könnten (auch Glasreiniger, Toilettenreiniger u.ä. könnte übrigens getrunken werden - was aber nicht der Zweckbestimmung entspricht).

    Jeder, der schon mal einen Tropfen Liquid im Mund hatte - ein Bruchteil eines Milliliters - weiß, wie es schmeckt. Wer dann die Menge schluckt, um die tödliche Dosis Nikotin zu erhalten, macht dies im vollen Bewußtsein. Vermutlich erfolglos, weil er alles wieder ausspeien würde. Sich mit einem Seil zu erhängen, dürfte wirkungsvoller sein.

    Übrigens: Die potenzsteigernden Mittel wurden tatsächlich gefunden - bei einem Händler in Amerika, der diese Liquids selbst angemischt hatte. In Europa waren Nikotinliquids dieser Art nie auf dem Markt. Die Menge der gefundenen Nitrosamine war so gering, dass der Wert noch nicht einmal benannt werden konnte und wesentlich niedriger ist, als der einer Tomate. Richtig! Tomaten enthalten krebserregende Stoffe, falls Sie es noch nicht wußten! Und warum ist der Nitrosamingehalt höher als der des Nikotinliquids? Weil der Wert, der bei einer Tomate gefunden wurde, im Gegensatz zu dem des Nikotinliquids so hoch ist, dass er messbar und darstellbar ist!

    Aber lesen Sie selbst und machen Sie sich ein Bild: http://www.tagesspiegel.de/wissen/quarzen-ohne-qualm/6701358.html

    Es ist natürlich selbstredend, dass kritische Kommentare nicht veröffentlicht werden. So auch unsere. Und die sind wesentlich netter gewesen, als dieser Beitrag.

     

  • Keinen Spielraum für Schadenersatz

    Laut einem Bericht im Lokalkompass sieht das Gesundheitsministerium von NRW keinen Spielraum für Schadenersatz von Händlern der elektrischen Zigarette. Ob dies stimmt, kann vermutlich nur gerichtlich beantwortet werden.

    Viel schlimmer ist unserer Ansicht nach, dass die aktuellen Aussagen des Gesundheitsministeriums und der Obrigkeit der GRÜNEN ein Schlag ins Gesicht der Händler sind.

    Nahezu alle Händler haben mit Beginn der Warnungen, die immer im Zusammenhang mit dem Arzneimittelgesetz standen, enorme Umsatzeinbrüche vermeldet. Einige Händler waren sogar gezwungen, ihr Geschäft zu schliessen und Mitarbeiter zu entlassen. Und zwar aufgrund der Hetzkampagne, die durch Frau Steffens, Gesundheitsministerin in NRW, ins Leben gerufen wurde. Natürlich hat auch Frau Pötschke-Langer vom DKFZ ihren Teil dazu beigetragen. Aber enorm in die Öffentlichkeit getragen wurde es von Frau Steffens. Ihr haben es über ein Dutzend Händler zu verdanken, dass Ware beschlagnahmt wurde, die sie nach wie vor nicht zurück erhalten haben!

    Es ist nicht zu erwarten, dass Frau Steffens sich für ihr voreiliges Handeln, welches zudem auf eigene Unwissenheit und Desinformation des DKFZ basiert, entschuldigt. Was wir uns aber gewünscht hätten, wäre ein wenig Stille bei Frau Steffens.

    Das Gegenteil jedoch passiert: Auf abgeordnetenwatch.de hat sie die Fragefunktion abgestellt und lässt nur noch über die Presseabteilung Fragen beantworten. Vor einigen Wochen nahm sie sich immer gerne die Zeit, selbst zu dem Thema E-Zigarette Stellung zu beziehen. Das Demokratieverständnis scheint bei Frau Steffens etwas durcheinander zu geraten.

    Nach wie vor warnt sie vor dem Produkt und versucht weiterhin mit geschickten rhetorischen Mitteln, Verunsicherung zu verbreiten. Eine Verunsicherung, die bei Betrachtung der Faktenlage absolut unnötig ist!

    Auf der einen Seite gibt Frau Steffens nicht auf, die Verbraucher zu verunsichern mit falschen Informationen. Bleiben diese Kunden den Händlern fern, werden diese sogar noch verhöhnt, denn "es sei es ja die Entscheidung der Kunden gewesen, dass sie bei dem Händler keine Produkte bezogen haben".

    Das ist nicht nur dreist, sondern eine Ohrfeige in das Gesicht der Händler! Für uns ist dies zusätzlich ein Armutszeugnis, was sich Frau Steffens selbst ausstellt. Eine Frage hätten wir aber: Sind eigentlich mittlerweile die Wahlplakate fertig?

  • Urteil vom Verwaltungsgericht Köln liegt vor

    Seit heute liegt das vollständige Urteil inkl. Begründung des Verwaltungsgerichts Köln vor. Vorausgegangen war die negative Feststellungsklage eines Herstellers und Vertreibers einer elektrischen Zigarette. Beklagte war das BfArM. Ziel der negativen Feststellungsklage ist die gerichtliche Feststellung gewesen, dass die elektrische Zigarette und das ebenfalls vertriebene Nikotinliquid in Kapselform kein Arzneimittel sei.

    Das Verwaltungsgericht in Köln hatte entschieden, dass die elektrische Zigarette nebst Zusatzprodukten nicht die Kriterien eines zulassungspflichtigen Arzneimittel erfüllen, sondern die eines Genussmittels. Die Begründung ist sehr detailliert und faktenbasiert. Sie lehnt sich sehr an die Argumente an, die seit Jahren aus Reihen der Händler und der Dampfer kommen. Weder Frau Steffens, noch Frau Pott oder Frau Pötschke-Langer waren bisher bereit, diese Argumente in Ihren Hetzkampagnen zu berücksichtigen.

    Es ist umso schöner zu lesen, dass das Verwaltungsgericht in Köln sich rein auf die bestehende Gesetzes- und Faktenlage stützt. Ein Wermutstropfen ist dennoch vorhanden: Das BfArM wird sicherlich in Berufung gehen. Dennoch ist ein großer Erfolg für die elektrische Zigarette zu verbuchen!

    Quelle: http://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/vg_koeln/j2012/7_K_3169_11urteil20120320.html

  • Was ist los mit Frau Dr. Pötschke-Langer?

    Lange Zeit war von Frau Dr. Pötschke-Langer nichts zu hören. Sie startete im 4. Quartal 2011 eine große Hetzkampagne gegen die elektrische Zigarette und blendete die komplette Faktenlage aus. Für sie waren die elektrische Zigarette und die einhergehenden zusätzlichen Produkte der nikotinhaltigen Liquids ein Teufelswerk.

    Nicht, dass Frau Dr. Pötschke-Langer ihre Ansicht nun geändert hat! Aber sie scheint sich darauf besonnen zu haben, die positiven Aspekte der elektrischen Zigarette ebenfalls in den Vordergrund zustellen. So zumindest in einem Fernsehinterview des RNF. Ihre Aussagen sind nun wesentlich differenzierter als zuvor.

    Woher kommt dieser Wandel? Zum einen natürlich durch den Druck, den die Händler bzw. der VdeH e.V. aufgebaut haben, in dem durch Studien und Darlegung der Fakten ihre Aussagen widerlegt wurden. Aber auch den Konsumenten sowie die IG-ED (Interessengemeinschaft der E-Dampfer) in Deutschland ist sehr viel zu verdanken, die sich nicht einfach nur gewehrt haben, sondern ebenso wie der VdeH e.V. ihre Wut mit Fakten gestützt haben! Frau Dr. Pötschke-Langer ist ein "Opfer" des Internets geworden. Mit Hilfe der sozialen Netzwerke konnten sehr viele Dampfer erreicht werden, die sich mit hohem Engagement  wehren. Ebenso konnte sehr schnell verbreitet werden, warum Frau Dr. Pötschke-Langer die Hetzkampagne startete. Informationen, die sie vermutlich gerne nur unter Verschluss gehabt hätte.

    Das Interview auf RNF (ab Minute 17:55): http://www.rnf.de/video-portal/sendung/videos/show/gesundheitliche-folgen-des-rauchens.html?no_cache=1&cHash=6bf3a13b11cad164dee545dd96ed9bb6

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