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Die elektrische Zigarette

  • Welcher Verdampfer zu welchem Liquid?

    Diese Frage wird uns recht häufig gestellt und ist  nicht leicht zu beantworten. Denn jeder Mensch hat einen anderen Geschmack.

    Um die für sich richtige Entscheidung zu treffen, muss man sich etwas mit der Technik der Verdampfer bzw. Clearomizer beschäftigen. Es ist eigentlich auch gar nicht so schwer. Es gibt maßgeblich zwei Unterschiede, die den Geschmack beeinflussen. Es gibt den Bottom-Coil Clearomizer und es gibt den Head-Coil Clearomizer.

    Die Unterschiede

    Bei dem Bottom-Coil Clearomizer sitzt der Verdampfkof unten im Clearomizer - also in der Nähe des Gewindes zum Akku. Bei dem Head-Coil Clearomizer sitzt der Verdampferkopf oben im Clearomizer sehr nah am Mundstück.

    Da der erzeugte Dampf bei einem Bottom-Coil Clearomizer einen längeren Weg zurücklegen muss und durch das Metallrohr und umgebende Liquid im Tank zusätzlich gekühlt wird, ist der Dampf beim Einatmen relativ kühl. Durch das Abkühlen des Dampfes scheint der Dampf selbst auch etwas an Geschmacksintensität zu verlieren, jedoch nicht an Dampfvolumen!

    Ein Ausnahme gibt es: Der Nano Clearomizer von Vision ist ebenfalls ein Bottom-Coil Clearomizer. Aufgrund seiner geringen Maße ist bei diesem Clearomizer der Dampf relativ warm!

    Bei einem Clearomizer mit einem Head-Coil verhält es sich umgekehrt - bei diesem Clearomizer ist der Dampf vergleichsweise warm, der er nur einen kurzen Weg von der Erzeugung durch die Heizwendel zur Inhalation hat.

    Und was nun?

    Mein persönliche Auswahl orientiert sich nach dem Geschmack des nachempfundenen Originals. Den Geschmack Cola z.B. dampfe ich selbst nur in einem Bottom-Coil Clearomizer. Da ich das Getränk auch nur kalt geniesse, ist für mich der Geschmack des warmen Dampfes von Cola-Liquid unangenehm und ich verbinde nichts mit dem Getränk. Ebenso verhält es sich bei mir mit fruchtigen Liquids.

    Den Head-Coil Clearomizer nutze ich gerne für Tabakliquids und auch süße Liquids, z.B. Vanille, Schokolade oder auch Kaffee und Cappuccino. Also für Liquids, bei denen ich mir auch das Original vorstellen könnte, warm zu geniessen oder es auch tue.

    Letztendlich kommt es aber immer auf das eigene Geschmacksempfinden an - also Ihres. Es gibt durchaus Kunden von uns, die z.B. das Cola-Liquid sehr gerne im Kanger T2 dampfen.

    Welcher Clearomizer ist was?

    Bottom-Coil

     

    Head-Coil

     

    Wer keine Angst hat, seinen Verdampfer selbst zu wickeln und einen kühlen Dampf bevorzugt, dem sei der Vision Eternity ans Herz gelegt.

     

  • Neue Versandart - Hermes

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    Mit Hermes bieten wir Ihnen nun einen weiteren Versender an, mit dem Sie preisgünstig einen Versand mit Sendungsverfolgung auswählen können. Unsere bisherigen Versandarten - DHL Paket, Maxi-/Großbrief und die kostenfreie Warensendung (innerhalb Deutschland) - bleiben natürlich weiterhin bestehen.

    Wir möchten hiermit gerade unseren Kunden außerhalb von Deutschland die Möglichkeit bieten, zu einem fairen Preis eine verfolgbare Sendungsform wählen zu können. Wir bieten zwar schon Brief mit der Option Einschreiben an, allerdings läßt sich diese nur bis zur Übergabe in das Zielland verfolgen. Ab dem Grenzübergang kann im Fall einer längeren Lieferzeit als üblich nur ein Nachforschungsauftrag erstellt werden, der sich ggf. über mehrere Wochen erstreckt.

    Unser Ziel ist, eine kostengünstige Alternative zum DHL Paket für den internationalen Versand zu bieten und Ihnen dennoch die notwendige Transparenz zur Verfügung zu stellen.

    Auch innerhalb Deutschlands haben Sie die Wahl, auf Hermes zurückzugreifen. Denn es gibt durchaus Gebiete, die von Hermes besser abgedeckt werden als von DHL.

    Über die Laufzeiten - national wie international - können wir leider noch keine Auskunft geben mangels Erfahrungswerte. Wir gehen davon aus, dass die Laufzeit etwas höher sein wird, wie die von DHL.

    Der Versand per Hermes wird Ihnen voraussichtlich ab Donnerstag, 10.01.2013 zur Verfügung stehen. Die Versand- pauschale National wird 3,80 Euro betragen und die Versandpauschale International innerhalb der EU wird 9,90 Euro betragen pro Sendung. In die Schweiz versenden wir mit Hermes für eine Nettopauschale in Höhe von 13,36 Euro pro Sendung.

    Wie auch bei dem Versand als DHL Paket, erhalten Sie von uns automatisiert die Sendungsverfolgungsnummer, mit der Sie Ihre Sendung verfolgen können.

  • IG-ED: Petition gegen die Revision der Tabakrichtlinie

    Nicht nur wir Händler sträuben und wehren uns gegen die Revision der Tabakrichtlinie, sondern auch der größte deutsche Verbraucherverband IG-ED (Interessengemeinschaft Elektrisches Dampfen).  Über die geplante Revision schrieben wir bereits hier einen Beitrag.

    Träte die geplante Revision unverändert in Kraft, hätte dies Auswirkungen auf die gesamte Dampfer- landschaft in Deutschland und in der gesamten EU. Ein Großteil der Dampfer wäre gezwungen, von der weniger schädlichen Alternative zurück zur Tabakzigarette zu greifen. Neueinsteiger, die eine sinnvolle Alternative zur Suchtbefriedigung suchen, würde diese nicht mehr erhalten und zwangsläufig bei der Tabakzigarette bleiben.

    Damit nicht nur die Händler sich wehren, sondern auch die Verbraucher ihre Stimme einbringen können, hat die IG-ED nun eine Petition gegen die Revision der Tabakrichtlinie gestartet. Wir möchten alle Dampfer, Freunde, Sympathisanten und Leser bitten, diese Petition zu unterzeichnen. Es geht nicht nur um die E-Zigarette selbst, sondern um die Beibehaltung der demokratischen Strukturen.

    Link zur Petition: http://www.change.org/de/Petitionen/e-zigarette-in-gefahr

    Link zur IG-ED: http://ig-ed.org/2013/01/e-zigarette-in-gefahr-revision-der-eu-tabakrichtlinie-kommt-verbot-gleich/

     Sie kennen Dampfer außerhalb Deutschlands? Hier finden Sie die Petition auch in anderen Landessprachen: http://ig-ed.org/projekte/petition/

  • Rückrufaktion des Joyetech eVic

    Aufgrund einer fehlerhaften Elektronik kann es zu Ausfällen des Akkuträgers eVic von Joyetech kommen. Der Defekt macht sich bemerkbar durch starke Verzögerungen in der Funktionsausführung, wenn Sie die Enter-Taste drücken.

    Betroffen können alle Akkuträger sein, die in der Zeit vom 16.12.2012 bis 18.12.2012 produziert wurden mit folgenden Seriennummern:

    212160001-212161370
    212170001-212172500
    212180001-212181031

    Bitte prüfen Sie die Seriennummer Ihres eVic. Ist Ihr eVic betroffen, senden Sie diesen bitte an Ihren Händler ein mit der Rechnung zwecks Austauschs. Der Akkuträger ist vollständig mit allem Zubehör und - wenn möglich - mit Umkarton zurückzusenden. Setzen Sie sich am besten zunächst mit Ihrem Händler in Verbindung bezüglich der Abwicklung / des Umtauschs.

    Die Rückrufaktion endet zum 28.02.2013!

    Wie finden Sie heraus, welche Seriennummer Ihr eVic hat?

    Drücken Sie an ihrem eVic 5 Mal die Entertaste. Im Hauptmenü scrollen Sie mit Hilfe des Einstellrings runter zu dem Menüpunkt Device. Bestätigen Sie die Eingabe und scrollen Sie im Untermenü runter zum Punkt Series No. Bestätigen Sie die Eingabe. Nun wird Ihnen die Seriennummer Ihres eVics angezeigt. Gleichen Sie nun ab, ob diese innerhalb der oben angegebenen Auswahl liegt.

    Update: alle eVic Akkuträger, die bei uns erworben wurden, sind nicht betroffen. Ebenso auch nicht diejenigen, die wir noch auf Lager haben.

    Artikellink: http://www.smuxx-store.com/joyetech-evic-der-intelligente-akkutrager.html

  • Variable Voltage, Variable Wattage - was ist das eigentlich?

    Mit neuen Akkus und vor allem Akkuträgern ergeben sich für den Dampfer ganz neue Möglichkeiten. In vielen ist mittlerweile eine Elektronik verbaut, die den Akku oder Akkuträger an die Vorlieben des Dampfers anpassen soll. Einer der ersten Akkus mit dieser Eigenschaft war der Ego-C Twist, bei dem Sie über ein Stellrad die Spannung anpassen können, um das Dampfvolumen und/oder den Geschmack aktiv beeinflussen können. Mit neuen Modellen kommt auch immer eine neuere ausgefeiltere Elektronik zum Einsatz, die den Akku(träger) mittlerweile zu einem Hightech-Produkt macht.

    Warum muss der Akku überhaupt angepasst werden?

    Es gibt unterschiedlichste Verdampfer auf dem Markt. Jeder Verdampfer hat seinen eigenen elektrischen Widerstand. Das beste Beispiel ist die Vivi Nova von Vision, welche direkt mit drei unterschiedlichen Verdampferköpfen ausgeliefert wird (1.8 Ω, 2.4Ω und 2.8Ω). Je höher der Widerstand eines Verdampfers ist, desto länger benötigt die Heizspirale bei gleicher Spannung, heiß zu werden und somit Dampf zu erzeugen. Im schlimmsten Fall passiert es also, dass gar kein Dampf entsteht, weil die Heizspirale nicht warm genug wird.

    Was ist Variable Voltage?

    Variable Voltage bedeutet, dass Sie die Spannung, die ein Akku an den Verdampfer anlegen soll, individuell einstellen können. Je höher die angelegte Spannung, desto schneller wird die Heizspirale heiß und verdampft das Liquid. Sie können die Spannung also manuell auf den Widerstand des Verdampfers anpassen. Je höher der Widerstand eines Verdampfers, desto höher muss die angelegte Spannung sein. Lassen Sie aber Vorsicht walten. Ist die Spannung zu hoch, wird mehr Liquid verdampft, als nach nachfließen kann und es schmeckt schnell kokelig. Gehen Sie schrittweise nach oben, bis Sie ihren Sweetspot erreicht haben. Der Sweetspot ist der Punkt, der für Sie die beste Dampf- und Geschmacksleistung erzeugt.

    Was ist Variable Wattage?

    Variable Wattage ist eine Erweiterung der Funktion Variable Voltage. Wechseln Sie beim Dampfen häufiger den Verdampfer (z.B. wegen des Geschmacks), müssen Sie die Spannung immer manuell auf den neuen Verdampfer einstellen, wenn er einen anderen Widerstand hat. Das kann bei häufigem Wechseln nerven. Wenn Sie es mal vergessen, ist der Geschmack verkokelt oder es kommt kein Dampf.

    Bei der Funktion Variable Wattage liest der Akkuträger den elektrischen Widerstand des Verdampfers automatisch aus und stellt die Spannung automatisch für Sie ein. Sie geben vorher nicht ein, mit welcher Spannung Sie den Verdampfer nutzen möchten, sondern mit welcher elektrischen Leistung (Watt). Anhand der der von Ihnen eingegebenen Leistung und dem Widerstand des aufgeschraubten Verdampfers errechnet die Elektronik die notwendige Spannung und stellt diese automatisch für Sie ein (nach oben oder auch nach unten). So haben Sie zumindest in der Theorie immer das gleiche Dampf-/Geschmackserlebnis, egal, welchen Verdampfer Sie nutzen.

    Die Praxis weicht leicht von der Theorie ab, da es auch auf die Art der Wicklung im Verdampfer ankommt. Aber für den "normalen" Dampfer funktioniert das Prinzip sehr gut. Es muss ggf. mal etwas nachjustiert werden, aber Sie werden auch ohne diese Feinjustierung immer ein schönes Dampferlebnis haben!

    Der neue Akkuträger von Joyetech hat z.B. alle genannten Funktionen: http://www.smuxx-store.com/joyetech/evic/

  • EU reguliert die E-Zigarette

    Seevetal (ots) - Die elektrische Zigarette wird europaweit reguliert. Unter bestimmten Voraussetzungen darf das Produkt frei gehandelt werden. Der Entwurf für eine neue Tabakproduktrichtlinie sieht Regelungen bezüglich der Nikotin-Höchstgrenze und der korrekten Ausstattung mit Warnhinweisen vor.

    Nikotinhaltige Liquids für eZigaretten dürfen gemäß Entwurf eine Konzentration von 4 mg Nikotin pro Milliliter nicht überschreiten. Alle Liquids, die diese Grenze einhalten, können als Verbraucherprodukte frei gehandelt werden.

    Damit dürfte die Diskussion um ein generelles Verbot der eZigarette beendet sein.

    Dac Sprengel, Vorsitzender des Verbands des eZigarettenhandels (VdeH) und Sprecher der jüngst gegründeten internationalen E-Cigarette Associations Alliance (ECAA): "Die Bemühungen der eZigarettengegner, das Produkt generell zu verbieten, sind gescheitert. Doch es besteht noch dringender Änderungsbedarf an der neuen Richtlinie." Und weiter: "Die zu niedrigen Nikotin-Obergrenzen für eZigaretten sind auf Dauer nicht geeignet, den krebserregenden Tabakkonsum nachhaltig einzuschränken. Wir werden uns dafür einsetzen, dass es zu einer für die Verbraucher vernünftigen Festlegung kommt."

    Eigeninitiative des VdeH

    Der EU-Vorschlag zur sorgfältigen Kennzeichnung der nikotinhaltigen Liquids mit Warnhinweisen liegt grundsätzlich auf der Linie des VdeH. Alle Mitglieder des Verbands (etwa 80 Prozent des deutschen Marktes) haben sich schon vor einem Jahr darauf geeinigt, ihre Produkte mit deutlichen Hinweisen zu Nikotin-Schädlichkeit und Inhaltsangaben zu versehen.

    Über den VdeH

    Der Verband rekrutiert sich aus den größten e-Zigarettenhändlern in Deutschland. Zweck des Verbands ist es, an der Sicherheit der Bürger mitzuwirken, indem etwaige Gefahren von elektronischen Zigaretten sowie Zubehör ergründet werden und Aufklärungsarbeit betrieben wird. Unter Berücksichtigung der Regelungen für Tabakprodukte soll insbesondere über mögliche Gesundheitsschäden vollumfänglich aufgeklärt werden. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen gelegt. Zur Erfüllung dieses Zwecks hat der Verband gemeinsame Maßnahmen entwickelt, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit, freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten etc.

    Pressekontakt:

    Philip Drögemüller
    Pressesprecher Verband des eZigarettenhandels
    Tel: 04105-8598723
    Fax: 04105-8598790
    Mail: presse@vd-eh.de
  • smuxx® kehrt nach Deutschland zurück

    Nach einem notwendigen Exil in Frankreich, der Hausdurchsuchungen und Beschlagnahmungen in unserem deutschen Büro geschuldet war, haben wir uns entschieden, ab dem 2. Januar 2013 wieder in Deutschland ansäßig zu werden.

    Warum der Wechsel zurück nach Deutschland?

    Nun - durch die Beschlagnahmungen in Deutschland droht uns trotz des Firmensitzes in Frankreich der Prozess wegen angeblichen Verstosses gegen das Arzneimittelgesetz vor einem deutschen Landgericht. Daher spielt es rechtlich für uns keine große Rolle, ob der Firmensitz in Deutschland oder Frankreich ist. Zudem wird der Firmensitz in Nordrhein-Westfalen sein. In NRW hat das Oberverwaltungsgericht bereits entschieden, dass die E-Zigarette inkl. der (nikotinhaltigen) Liquids ein Genussmittel sind und kein Arzneimittel.

    90% unserer Kunden kommen aus Deutschland. Wir möchten das Vertrauen in uns dadurch stärken und weiter ausbauen, sowie möglichen Bedenken durch Sprachbarrieren bei auftretenden Problemen entgegentreten.

    Da wir eines der Gründungsmitglieder und nach wie vor Mitglied im VdeH (Verband des eZigaretten Handels) sind, ist auch diesem Umstand geschuldet, zum Standort Deutschland zu stehen.

    Wir danken an dieser Stelle schonmal allen Kunden, die uns auch nach dem kurzfristigen Wechsel von Deutschland nach Frankreich treu geblieben sind.

  • Fraunhofer Institut prüft elektrische Zigarette

    Das Fraunhfer Institut hat die elektrische Zigarette geprüft. Es wurden unterschiedliche Modelle mit verschiedenen Liquids genutzt, um die Belastung der Raumluft zu prüfen.

    Festgestellt wurde unter anderem, dass die im Aerosol enthaltenen Partikel in der Lunge weiter schrumpfen und sich später vollends auflösen. Bei den Festpartikeln, die im Rauch einer Tabakzigarette enthalten sind, ist dies nicht der Fall. Ebenfalls konnten die berüchtigten* Formaldehyde nicht nachgewiesen werden.

    Grundsätzlich wurde festgestellt, dass die freigesetzten Emissionen bei einer elektrischen Zigarette geringer sind, als bei der herkömmlichen Tabakzigarette. Da die E-Zigarette nicht emissionsfrei sei, könne das Passivdampfen allerdings nicht ausgeschlossen werden.

    Natürlich kann Passivdampfen nicht ausgeschlossen werden - denn irgendetwas atmen wir Dampfer schließlich aus. Es ist jetzt wieder interpretierbar, ob das Fraunhofer Institut den Begriff "Passivdampfen" mit den gleichen negativen Assoziationen behaftet, wie den Begriff "Passivrauchen", oder ob das Institut damit lediglich ausdrücken will, dass wir grundsätzlich etwas in die Raumluft abgeben, was andere einatmen können.

    Da laut dem Fraunhofer Institut sich die ultrafeinen Partikel vollends auflösen, gehen wir von zweiterem aus. Die Gegner der elektrischen Zigarette wird sicherlich gerne den Begriff "Passivdampfen" mit "Passivrauchen" gleichsetzen.

    *berüchtigt nur, weil dieses Märchen immer wieder von den Gegnern der E-Zigarette verbreitet wurde.

    Quelle: http://www.fraunhofer.de/de/presse/presseinformationen/2012/dezember/elektronische-zigarette-auf-dem-pruefstand.html

  • Joyetech eRoll - die kleinste aber feinste E-Zigarette

    Joyetech eRoll

    Derzeit scheint sich ein der sogenannte "Old-Shool"-Trend zu entwickeln. War er im Textilbereich bereits sehr erfolgreich, startet er nun auch in E-Zigaretten-Branche - obwohl diese ja noch gar nicht Old-Shool sein kann. "Old Shool" bedeutet in diesem Zusammenhang, vergangene Modelle oder Typen mit neuer Technik auf den Markt zu bringen. Angefangen hat es mit der U-Cigar von JSB und weiter geht es mit der Joyetech eRoll!

    Das Prinzip der Joyetech eRoll ist nämlich nicht so senationell neu, wie manche glauben. Weder der relativ kleine Automatikakku, bei dem nicht der Powerbutton gedrückt werden muss, damit Dampf entwickelt wird, noch das PCC sind keine neuen Errungenschaften. Wir kennen diese Systeme noch aus der Zeit der DSE 901, M 401, DSE 801 und einige mehr.

    Diese Systeme sind in Vergessenheit geraten, weil sie durch eine sehr schnelle Entwicklung auf dem Markt übeholt wurden und auch nicht die Leistung bringen konnten, wie die aktuellen Modelle.

    Joyetech hat es erneut geschafft, "alte" Tugenden mit neuer Technik zu verbinden. So hat man bei der eRoll einen kleinen Automatikakku mit einem Verdampfer des Typs Ego-C kombiniert. Und was soll ich sagen? Es dampft und zwar in voller Ego-C-Manier. Wäre eine solche Dampfleistung schon früher den kleinen E-Zigaretten entlockt worden, wäre die Entwicklung vermutlich nicht auf dem jetzigen Stand, da die Zufriedenheit beim Verbraucher größer gewesen wäre.

    Ein weiterer Erfolgsgarant ist die Optik! Jedes Teil an der eRoll macht einen sehr hochwertigen und stylischen Eindruck. Es kommen nicht nur Dampfenthusiasten auf ihre Kosten, sondern auch diejenigen, die einfach ein schönes Dampfgerät besitzen und nutzen möchten. Die eRoll ist der perfekte Begleiter im Anzug, kann aber auch problemlos in jeder Hosentasche untergebracht werden, ohne Beulen zu verursachen. Ich meine dabei aber nicht die E-Zigarette selbst, sondern das komplette PCC, welches gleichzeitig als Aufbewahrungsetui dient.

    Das PCC ist übrigens der eigentliche Faktor, warum die eRoll alltagstauglich ist. Das PCC (Portabel Charging Case) verfügt über einen internen Akku mit einer Kapazität von 1000 mAh. Sobald die eRoll mit ihrem gerade mal 90 mAh großen Akku hineingelegt wird, beginnt das PCC den kleinen Akku zu laden. Die eRoll muss dafür nicht auseinandergebaut werden, da Joyetech die Ladekontakte nicht, wie üblich, auf der Seite verbaut hat, auf die der Verdampfer geschraubt wird, sondern in die Akkuspitze. Sobald der Kontakt der Akkuspitze zu den stromführenden Pins des PCC Kontakt hat, startet der Ladevorgang! Das ist wirklich neu und innovativ!

    Darüber hinaus ist das PCC nicht mehr so klobig, wie die vergangenen PCCs, die an Zigarettenschachteln erinnern (sollten). Es ist sehr flach, aus hochwertigen Materialien und das Design erinnert stark an das von Apple Produkten. Damit scheint die Zielgruppe definiert zu sein. Aber auch für Nicht-Apple Enthusiasten ist es einfach ein sehr schönes Etui mit Zusatzfunktionen. Es passt in jede Hosentasche und auch in einem Jacket trägt es nicht auf. Zieht man das Etui aus der Tasche, käme niemanden der Gedanke, es wäre eine E-Zigarette. Erst wenn man die eRoll aus dem Etui holt und dampft, weiß jeder Bescheid. Doch dann ist es zu spät....

    Von der Dampfleistung her ist die eRoll sicherlich alltagtauglich, von der Akkuleistung her auch, da das PCC für ausreichend Kapazität sorgt. Aber was ist mit dem Tank? Dieser hat ein Füllvolumen von ca. 0,4 ml. Damit kann er also weniger als die Hälfte des Liquids aufnehmen, wie ein Typ A Depot einer Ego-C und nur 1/5 eines Clearomizers des Typs Mini Vivi Nova 2.0! Hier mußte die Leistung eindeutig dem Design weichen.

    Für einen Dauernuckler ist die eRoll als Standalone-E-Zigarette wohl eher nicht geeignet, da er ständig am Nachfüllen oder Wechseln der Tanks wäre. Für einen reinen Anfänger ist die eRoll durchaus geeignet aufgrund der einfachen Handhabung. Aber auch hier zeigt sich der kleine Tank als möglicher Motivationskiller.

    Die eRoll ist am besten als Zweitgerät geeignet! Sie ist etwas fürs Auge und festliche Anlässe. Ebenfalls gut ist sie in Situationen, in denen "schweres Geschütz" entweder nicht angebracht ist oder einem selbst unangenehm - ohne auf eine gute Dampfleistung verzichten zu müssen! Interessierten kann man mit ihr übrigens anschaulich zeigen, dass E-Zigaretten nicht nur aus Akkuträger bestehen müssen. Es gibt mit der eRoll, wie auch mit der eCab, jetzt wirklich schöne, dezente und dennoch leistungsfähige und verlässliche kleine Dampfgeräte!

    Produktlink: http://www.smuxx-store.com/joyetech/eroll/

  • Stellungnahme des VdeH zum geheimgehaltenen Rechtsgutachten von Steffens zur E-Zigarette

    Seevetal (ots) - Der Konsum von eZigaretten ist kein "Rauchen" im Sinne des Nichtraucherschutzgesetzes. Das ist das Ergebnis eines Gutachtens, welches das NRW-Gesundheitsministerium bereits Ende 2011 in Auftrag gegeben und bisher nicht veröffentlicht hatte, da das Resultat wohl nicht zur geplanten Strategie passte.

    Am 29.10.2012 hat der Vorsitzende der Piratenfraktion im Landtag Nordrhein-Westfalen, Herr Dr. Joachim Paul MdL, Frau Ministerin Steffens gebeten, das Rechtsgutachten zur elektrischen Zigarette zur Verfügung zu stellen. Die Gutachter kommen zu folgendem Ergebnis: "Vor dem Hintergrund der gesetzgeberischen Zielsetzung ist das Rauchverbot des NiSchG NRW nicht auf den Gebrauch einer E-Zigarette zu erstrecken." (Rechtsgutachten Prof. Dr. Franz-Josef Dahm unter Mitwirkung von Dr. Daniel Fischer).

    Diese Ergebnisse des eigens beauftragten und mit Steuergeldern bezahlten Gutachtens werden von Gesundheitsministerin Steffens ignoriert. Stattdessen hat sich die Politikerin dafür stark gemacht, die elektrische Zigarette in die neue Version des NischG NRW aufzunehmen und der Tabakzigarette gleichzustellen, obwohl bei der elektrischen Variante kein Tabak verbrannt wird.

    Dac Sprengel, Vorsitzender des Verbands des eZigarettenhandels: "Ohne die Initiative der Piraten wäre dieses Gutachten wohl in den Archiven des Gesundheitsministeriums verschwunden. Es ist in höchstem Maße verwunderlich, warum Frau Steffens so eisern an ihrer Strategie festhalten darf, die eZigarette weiter zu diskreditieren, obwohl die Fakten so offen für die elektrische Alternative sprechen."

    Und weiter: "Sie hat mit ihrem unsäglichen, inzwischen höchstrichterlich untersagten Erlass Ende letzten Jahres genug Schaden angerichtet und die Existenz zahlreicher Händler zerstört. Außerdem hat sie damit mehrere 100.000 neue eZigaretten-Nutzer verunsichert und wieder zurück zur krebserregenden Tabakzigarette getrieben. Das ist der Hauptvorwurf, den man der Gesundheitsministerin machen muss."

    Über den Verband des eZigarettenhandels (VdeH) Der Verband rekrutiert sich aus den größten e-Zigarettenhändlern in Deutschland. Zweck des Verbands ist es, an der Sicherheit der Bürger mitzuwirken, indem etwaige Gefahren von elektronischen Zigaretten sowie Zubehör ergründet werden und Aufklärungsarbeit betrieben wird. Unter Berücksichtigung der Regelungen für Tabakprodukte soll insbesondere über mögliche Gesundheitsschäden vollumfänglich aufgeklärt werden. Dabei wird auch ein besonderes Augenmerk auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen gelegt. Zur Erfüllung dieses Zwecks hat der Verband gemeinsame Maßnahmen entwickelt, wie z.B. die Kennzeichnung der Produkte mit Warnhinweisen, Überprüfung der Händler auf Zuverlässigkeit, freiwillige Selbstbeschränkung des Nikotingehalts der elektronischen Zigaretten etc.

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/103765/2369351/nrw-ministerin-steffens-ignoriert-eigenes-gutachten

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